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Schongarer-Keramiktopf: Steingut, Edelstahl oder Anti-Haft-Beschichtung?

Wer zwei Schongarer nebeneinander hält, merkt irgendwann: Der herausnehmbare Topf ist nicht überall aus demselben Material. Das ist keine Zeile für die Ausstattungsliste, sondern eine Alltagsfrage. Daran hängt, ob Sie darin anbraten dürfen, ob er in die Spülmaschine darf und wie Sie Eingebranntes wieder herausbekommen.

✍️ Redaktion ⏱ Lesezeit: 8 Min
Drei herausnehmbare Schongarer-Töpfe nebeneinander auf einer Küchenarbeitsplatte: ein heller Keramiktopf mit Glasdeckel, eine Edelstahlschüssel und ein dunkler beschichteter Metalltopf

📌 Das Wichtigste in Kürze

  • Keramiktopf: Bei vier der elf verglichenen Geräte nennt ihn der Hersteller ausdrücklich, bei zwei weiteren nur die Rezensionen.
  • Metall im Topf: dreimal – einmal Edelstahl, zweimal mit Anti-Haft-Beschichtung. Bei drei Geräten nennt das Datenblatt für den Topf kein Material.
  • Auf den Herd darf nur, was der Hersteller freigibt. Zwei Töpfe sind freigegeben, einer davon ausdrücklich nicht für Induktion.
  • Spülmaschine: Bei sieben Geräten gilt die Angabe für den Topf, bei zweien nur für den Glasdeckel, bei einem für das ganze Gerät – bei einem fehlt sie ganz.
  • Eingebranntes geht laut Rezensionen mit Einweichen ab. Metalltöpfe gelten dort als leichter zu reinigen – beschädigte Beschichtungen melden zwei Rezensionen, beide zu Geräten ohne Beschichtung im Datenblatt.

Diese Seite setzt ein, wenn die Geräteklasse feststeht. Ob überhaupt ein Schongarer oder lieber ein Kombigerät das richtige ist, entscheidet der Ratgeber Schongarer oder Multikocher. Diese Entscheidung wird hier nicht wiederholt. Hier geht es um den Topf, der danach in Ihrer Küche steht: Herd, Backofen, Spülmaschine, eingebrannte Reste, Gewicht.

Drei Materialien – und bei dreien schweigt das Datenblatt

Bei neun der elf verglichenen Geräte nennt der Hersteller einen herausnehmbaren Topf; beim 6,5-l-Multikocher steht davon nichts im Datenblatt, beim digitalen 7,5-l-Schongarer beschreiben ihn nur Rezensionen als herausnehmbar. Beim Material hört die Einigkeit ohnehin auf. Vier Hersteller nennen ausdrücklich einen Keramiktopf: die beiden kleinen Geräte mit 1,5 und 2 l, der klassische 3,5-l-Schongarer und das digitale 4,7-l-Gerät. Bei einem fünften, dem klassischen 6,5-l-Gerät, sagt der Hersteller nur „herausnehmbar und spülmaschinengeeignet“ – dass es Keramik ist, steht allein in einer Rezension. Beim digitalen 7,5-l-Gerät ist es dieselbe Lage: Das Datenblatt nennt Edelstahl für Gehäuse und Farbe, den Einsatz beschreiben zwei Rezensionen als Keramik.

Ein Wort zum Titel dieser Seite: Steingut ist die klassische Machart eines Keramiktopfs, aber in unseren Produktdaten kommt es genau einmal vor – als Hinweis darauf, was das 7,1-l-Gerät gerade nicht hat. Welche Keramik sie verarbeiten, schreiben die Hersteller in keinem der elf Datenblätter. Wir schreiben deshalb keinem Gerät Steingut zu.

Beim Stichwort Edelstahl lohnt ein zweiter Blick, weil es meistens gar nicht den Topf meint. Sechs Datenblätter nennen Edelstahl, und bei fünf davon ist das Gehäuse oder der Außentopf gemeint – bei dreien steckt innen laut Hersteller ein Keramiktopf, beim 7,5-l-Gerät laut zwei Rezensionen, beim 7,1-l-Gerät ein beschichteter Metalltopf. Nur bei einem Gerät ist die herausnehmbare Schüssel selbst aus Edelstahl: beim digitalen 3,5-l-Schongarer.

Eine Anti-Haft-Beschichtung (eine Beschichtung, an der Gargut schlechter haftet) nennen zwei Datenblätter: beim ovalen Gerät auf einem Aluminiumtopf, beim 7,1-l-Gerät auf dem herausnehmbaren Topf, der laut unserer Einschätzung beschichtetes Metall ist. Bleiben die beiden Multikocher mit 6 und 6,5 l: Dort nennt das Datenblatt für den Topf kein Material – so wie beim 7,5-l-Schongarer, zu dem wenigstens die Rezensionen Keramik nennen. Beim 6,5-l-Multikocher nennt es auch keinen herausnehmbaren Topf – abnehmbar ist dort laut Hersteller das digitale Bedienfeld, und genau deshalb darf das ganze Gerät in die Spülmaschine oder vollständig in die Spüle. Immerhin berichtet zu diesem Gerät eine Rezension von einer Beschichtung – sie sei nach dreimaliger Nutzung abgeplatzt.

Darf der Topf auf den Herd?

Nur, wenn der Hersteller es ausdrücklich angibt – und bei den Keramiktöpfen im Vergleich tut das keiner. Freigegeben sind zwei Metalltöpfe, und sie unterscheiden sich genau in dem Punkt, an dem es teuer wird:

  • Die Edelstahlschüssel des 3,5-l-Geräts ist laut Hersteller für Gasherd, Elektroherd und Induktionskochfeld geeignet. Sie braten darin an und stellen sie danach ohne Umfüllen zurück ins Gehäuse.
  • Der Aluminiumtopf des ovalen Geräts ist laut Hersteller herdfest, das Anbraten darin laut derselben Quelle aber nicht für Induktionskochfelder geeignet. Wer ein Induktionsfeld hat, kann bei diesem Gerät also gerade nicht im Topf anbraten.

Beim 7,1-l-Gerät mit Anbratfunktion braten Sie laut Hersteller im Gerät selbst an. Eine Angabe zur Herdfestigkeit seines Topfs macht das Datenblatt nicht – und wo nichts steht, steht nichts. Eine fehlende Angabe ist keine stillschweigende Erlaubnis; sie ist der Grund, vor dem ersten Versuch in die Bedienungsanleitung zu sehen.

Und in den Backofen?

Hier sind es wieder zwei Geräte, aber andere. Der Keramiktopf des 4,7-l-Schongarers ist laut Hersteller ofenfest, der Kochtopf des 6-l-Multikochers laut Hersteller bis 240 °C – damit eignet er sich auch für Aufläufe. Bei den übrigen neun Geräten macht das Datenblatt dazu keine Angabe.

Ofenfest heißt nicht herdfest. Im Backofen kommt die Hitze von allen Seiten und langsam, auf einer Kochplatte punktuell von unten. Ein Topf, der das eine aushält, muss das andere nicht aushalten – und die Hersteller geben die beiden Eigenschaften getrennt an.

Spülmaschine: worauf sich die Angabe bezieht

„Spülmaschinengeeignet“ steht in fast jedem Datenblatt, meint aber nicht überall dasselbe Teil. Bei sieben der elf Geräte nennt der Hersteller den Topf selbst. Beim 6,5-l-Multikocher bezieht sich die Angabe auf das ganze Gerät: Nach dem Abnehmen des digitalen Bedienfelds darf es laut Hersteller in die Spülmaschine oder vollständig in die Spüle – ein herausnehmbarer Topf steht dort nicht im Datenblatt. Beim 6-l-Multikocher fehlt eine Angabe zur Spülmaschine ganz.

Bei zwei Geräten gilt sie ausdrücklich nur für den Glasdeckel. Beim 4,7-l-Schongarer ist der Glasdeckel laut Hersteller spülmaschinengeeignet und der Keramiktopf ofenfest, mehr steht dort nicht. Beim 2-l-Gerät nennt der Hersteller die Eigenschaft ebenfalls nur für den Glasdeckel, und eine Rezension bemängelt genau diese Unklarheit – ob der Keramiktopf selbst hineindarf, lässt sich nicht eindeutig klären.

Pauschal beantworten lässt sich die Frage deshalb nicht – auch die häufigen Fragen verweisen dafür auf das Datenblatt des einzelnen Geräts. Vor dem Kauf hilft ein Blick in dessen Merkmalsliste; sie steht auf jeder Produktseite.

Ein Detail aus den Rezensionen, das kein Datenblatt nennt: Beim 4,7-l-Gerät sammelt sich beim Spülen Wasser zwischen Glas und Deckelgriff, sodass der Griff zum vollständigen Trocknen abgeschraubt werden muss. Spülmaschinengeeignet ist der Deckel trotzdem – nur eben nicht ohne Nacharbeit.

Eingebrannte Reste: was die Rezensionen berichten

Die Rezensionen, die das Thema ansprechen, nennen dafür dasselbe Mittel, und es ist unspektakulär: einweichen. Zum 4,7-l-Gerät beschreiben mehrere Rezensionen die Reinigung als unkompliziert, sofern der Topf vor dem Spülen kurz einweicht; vereinzelt wird berichtet, dass eingebranntes Gargut erst nach längerem Einweichen vollständig abgeht.

Die Metalltöpfe kommen in den Rezensionen beim Reinigen besser weg, tragen dafür ein eigenes Risiko. Beim ovalen Gerät beschreiben mehrere Rezensionen den Metalltopf gegenüber Keramiktöpfen als leichter, schneller aufheizend und einfacher zu reinigen. Beim 6,5-l-Multikocher loben mehrere Rezensionen, dass sich Reste kaum festsetzen und ein Schwamm genügt.

Dem stehen zwei Einzelmeldungen über beschädigte Beschichtungen gegenüber: beim 6,5-l-Multikocher nach dreimaliger Nutzung abgeplatzt, beim 3,5-l-Gerät mit Edelstahlschüssel bereits nach der ersten Reinigung beschädigt. Beim 7,1-l-Gerät gehen die Urteile sogar innerhalb desselben Geräts auseinander: Eine Rezension nennt die Reinigung mühsam, eine andere das Gerät leicht zu reinigen. Was Ihr Topf verträgt, steht in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts – sie hat Vorrang vor jeder Faustregel.

Gewicht und Handhabung des gefüllten Topfs

Eine Zahl zum Gewicht nennt keines der elf Datenblätter – weder für das Gerät noch für den Topf. Mehr als die Richtung lässt sich deshalb nicht sagen, und die kommt aus den Rezensionen: Beim ovalen Gerät gilt der Metalltopf gegenüber Keramik als der leichtere, beim 7,1-l-Gerät hebt eine Rezension hervor, dass Gehäuse und Topf leichter sind als erwartet.

Wichtig wird das Gewicht genau an einer Stelle: Bei zehn der elf Geräte lässt sich der Topf herausnehmen, und gefüllt wandert er vom Gehäuse zur Spüle oder auf den Tisch. Drei Datenblätter nennen dafür Cool-Touch-Griffe, beim 7,1-l-Gerät bleiben die Griffe laut Hersteller beim Servieren kühl. Beim 1,5-l-Gerät lässt sich der Keramiktopf laut Hersteller gleich als Servierschale auf den Tisch stellen – bei dieser Größe eine realistische Ansage, bei einem 6,5-l-Topf voller Eintopf eher nicht.

Die Angaben Gerät für Gerät

Die folgenden Zeilen stehen so in unseren Produktdaten; sie stammen aus Datenblatt und Herstellerangaben des jeweiligen Geräts. Wo eine Zeile fehlt, fehlt auch die Angabe.

DIGITAL · 3–4 PERSONEN

Crockpot Schongarer Slow Cooker, 4,7 l (bis zu 5 Personen), programmierbare Zeitschaltuhr, Schwarz [SCCPRC507B]

  • Herausnehmbarer Keramiktopf, laut Hersteller ofenfest
  • Spülmaschinenfester Glasdeckel
MULTIKOCHER · 5+ PERSONEN

Ninja Foodi PossibleCooker, 6L Digitaler Multikocher & Schongarer mit Topf und Reiskocher, 8-in-1-Funktionen, Dampfeinsatz, Glasdeckel, MC1101EU

  • 6 l Fassungsvermögen, herausnehmbarer und laut Hersteller bis 240 °C ofenfester Kochtopf
  • Anbraten direkt im Kochtopf möglich, danach ohne Umfüllen weiter im Slow-Cook-Programm nutzbar
MULTIKOCHER · 5+ PERSONEN

Russell Hobbs Multikocher, 6,5 l, Schwarz, spülmaschinengeeignet, 8 Kochfunktionen, digitales Display, Dampfkorb und Bratenrost, 750 Watt

  • Herausnehmbares digitales Bedienfeld macht den Topf laut Hersteller spülmaschinengeeignet beziehungsweise vollständig in der Spüle reinigbar
DIGITAL · 3–4 PERSONEN

Crockpot Sizzle & Stew Digital-Schongarer Slow Cooker, 3,5 l (3-4 Personen), abnehmbare induktionsgeeignete Schüssel [CSC111X]

  • Herausnehmbare Schüssel aus Edelstahl, laut Hersteller für Gasherd, Elektroherd und Induktionskochfeld geeignet – Anbraten und Schongaren im selben Gefäß
  • Schüssel und Deckel spülmaschinenfest
KLASSISCH · 5+ PERSONEN

Tower T16043BLK Cavaletto 6,5 Liter Schongarer mit 3 Wärmestufen, Cool-Touch-Griffe

  • Herausnehmbarer, spülmaschinengeeigneter Topf, laut einer Rezension aus Keramik
MIT ANBRATFUNKTION · 3–4 PERSONEN

Morphy Richards Sear & Stew 460022 Ovaler Schongarer, spülmaschinenfest, antihaftbeschichteter Aluminiumtopf, Cool-Touch-Griffe, Glasdeckel, 163 W, Titan

  • Herausnehmbarer, antihaftbeschichteter Aluminiumtopf, laut Hersteller herdfest – Zutaten lassen sich darin anbraten, bevor sie im selben Topf weitergaren
  • Anbratfunktion laut Hersteller nicht für Induktionskochfelder geeignet
  • Cool-Touch-Griffe am Topf
  • Drei manuelle Einstellungen, Topf spülmaschinengeeignet
KLASSISCH · 3–4 PERSONEN

VonShef Schongarer Slow Cooker 3,5L mit Glasdeckel – Edelstahl

  • Außentopf aus Edelstahl, herausnehmbarer und spülmaschinengeeigneter Keramiktopf
  • Glasdeckel aus gehärtetem, spülmaschinengeeignetem Glas
KLASSISCH · 1–2 PERSONEN

Morphy Richards 460300 Slow Cooker 1,5 L, Keramik, 1,5 Liter, gebürsteter Stahl

  • Herausnehmbarer Keramiktopf, der sich auch als Servierschale nutzen lässt
  • Deckel aus gehärtetem Glas, transparent zur Beobachtung des Garvorgangs
  • Topf und Deckel spülmaschinengeeignet
KLASSISCH · 1–2 PERSONEN

Russell Hobbs Schongarer, 2 L, Keramik-Gartopf, Silberfarben, 145 Watt

  • Herausnehmbarer Keramiktopf für die Reinigung
  • Glasdeckel mit Deckel-Halterung, laut Hersteller spülmaschinengeeignet
  • Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl
MIT ANBRATFUNKTION · 5+ PERSONEN

Instant Pot Superior Schongarer, 7,1 l Multikochsystem für Schongaren, Anbraten, Dämpfen und Warmhalten, antihaftbeschichteter Innentopf

  • Herausnehmbarer, antihaftbeschichteter Innentopf, laut Hersteller zusammen mit dem Glasdeckel spülmaschinengeeignet
  • Gehäuse aus Edelstahl laut Datenblatt, Griffe bleiben laut Hersteller beim Servieren kühl
DIGITAL · 5+ PERSONEN

Crockpot Digital-Schongarer Slow Cooker, 7,5 l (10+ Personen), einstellbare Garzeit, rostfreier Stahl [CSC063X]

  • Herausnehmbare Schüssel und Deckel, laut Hersteller beide spülmaschinengeeignet
  • Ovale Form, Gehäuse aus Edelstahl und Bedienung über eine Touch-Schnittstelle laut Datenblatt; den Topf beschreiben zwei Rezensionen als Keramik-Einsatz

Welches Material zu wem passt

  • Keramiktopf – wenn Sie schmoren und nicht anbraten. Er ist der häufigste Topf im Vergleich, und bei vieren der sechs Geräte mit Keramiktopf nennt ihn der Hersteller spülmaschinengeeignet. Nicht geeignet, wenn der Topf aufs Kochfeld soll: Dafür gibt kein Hersteller im Vergleich seinen Keramiktopf frei.
  • Edelstahlschüssel – wenn Sie Röstaromen wollen, ohne eine zweite Pfanne zu spülen, und ein Induktionsfeld haben; dafür kommt im Vergleich genau ein Gerät infrage. Eine Rezension nennt den Metalleinsatz leicht zu reinigen. Eine andere berichtet von einer schon nach der ersten Reinigung beschädigten Beschichtung – die das Datenblatt für diese Schüssel gar nicht nennt. Nicht geeignet, wenn der Topf auch in den Backofen soll: Dazu sagt sein Datenblatt nichts.
  • Topf mit Anti-Haft-Beschichtung – wenn Sie anbraten und danach wenig schrubben wollen. Beim ovalen Gerät gilt der Metalltopf in mehreren Rezensionen als leichter und einfacher zu reinigen als Keramik, beim 7,1-l-Gerät gehen die Urteile auseinander. Zu diesen beiden Geräten berichtet keine Rezension eine beschädigte Beschichtung – die zwei Meldungen dazu gehören dem 6,5-l-Multikocher und dem 3,5-l-Gerät mit Edelstahlschüssel. Nicht geeignet, wenn der Topf aufs Induktionsfeld soll: Beim ovalen Gerät schließt der Hersteller das ausdrücklich aus, beim 7,1-l-Gerät macht er zum Herd gar keine Angabe.

Eingrenzen lässt sich das im Schongarer-Vergleich über den Filter „Bauart“ – deckungsgleich ist es allerdings nicht: Beide Geräte mit Anbratfunktion haben einen Metalltopf, eines der digitalen Geräte aber ebenfalls, und bei den beiden Multikochern nennt das Datenblatt gar kein Material. Verlassen Sie sich deshalb auf die Merkmalsliste des einzelnen Geräts. Welche Literzahl dazu passt, klärt der Größen-Ratgeber.

Fazit

Das Material des herausnehmbaren Topfs entscheidet drei Alltagsfragen auf einmal: anbraten oder nicht, Spülmaschine oder Spüle, Einweichen oder Schwamm. Lesen Sie die Angabe deshalb nicht im Produkttitel, sondern in der Merkmalsliste – „Edelstahl“ meint dort bei fünf von sechs Geräten das Gehäuse und nicht den Topf. Und wo das Datenblatt zu Herd, Backofen oder Spülmaschine schweigt, ist das eine fehlende Angabe und keine Freigabe. Weitere Fragen zu Reinigung und Material beantworten die häufigen Fragen.